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Achter Reittag - Lana/Völlan bis St. Walburg/Ulten

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Heute morgen war ausschlafen bis sieben angesagt :D Der Reiner kam heut ums Füttern komplett drumherum, das haben Martina und ich übernommen ;) Heidi hat uns in der Zeit nen leckeren Kaffee gekocht und als wir soweit waren und etwas geräumt hatten kamen dann auch alle anderen und kurz darauf der Amtstierarzt. Jim begrüßte Kerstin heute tief schlafend und ganz entspannt 💤💤 Der Amtstierarzt hat dann alle Pferde angeschaut und die Gesundheitszeugnisse verlängert, damit wir die Pferde auch nächstes Wochenende wieder heim bekommen :) So ging es heute verspätet um 10.20 erst los. Da wir zu spät waren, hat Andrea uns angetrieben und so mussten wir etwas fixer den Berg hinauf reiten. Nach einer Weile auf der Straße und der Tunneldurchquerung eines sehr dunklen Tunnels gings dann wieder ordentlich bergauf, also wirklich ordentlich. Wir haben da mal eben etwa 600 Höhenmeter auf gefühlten 2 km geschafft o.O Dauert nicht mehr lang, dann können unsere Pferde Wände hochklettern wenn das so wei...

Siebter Reittag - St. Leonhard bis Lana/Völlan

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Heute gings wie immer nach dem allmorgendlichen Versorgen der Pferde, Packen, Frühstücken und Abbauen der Paddocks um 9.15 los. Wardez hatte heute Pause und wurde ein Stück gefahren, bevor er dann das letzte Stück mit Susanne den Berg hoch gekraxelt ist ;) So waren wir heute nur 12 Reiter und 12 Pferde. Es ging heute erst durch St. Leonhard und dann auf dem Radweg entlang Richtung Meran. Auf diesem Weg konnten wir mal wieder richtig viel traben, sehr zur Freude der Pferde. Da eine Brücke im Bau war, musste gestern noch kurzfristig die Strecke umgeplant werden und so sind wir an Plantagen vorbei zu einem Fluss runter, an dessen Ufer es entlang ging - wunderschöne Landschaft dort 😍 Danach sind wir auf einer Quadstrecke weiter geritten, bevor wir wieder auf einemRadweg weiter konnten. Auf dem Weg gab es dann eine nette Ecke zum Pause machen, hier hatten wir die ersten 16 km geschafft und konnten uns im Schatten entspannen, die Pferde saufen und Daria ihre Zügel zerrupfen, was liebe ich B...

Sechster Reittag - Jaufental bis St. Leonhard über den Jaufenpass

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Auch heute hieß es im super Luxushotel um 6.30 Pferde füttern, Reiner hats wieder nicht geschafft, die passende Uhrzeit zu erwischen, aber was wäre auch Reiner, wenn er zur richtigen Zeit da wäre? ;) Das Frühstück heute war umfangreich und sehr lecker, sodass wir viel zu lange für gebraucht haben 🙈 Danach hieß es wieder wie immer Paddocks absammeln, was recht witzig war mangels genug Werkzeug, da war wieder Teamwork gefragt. Und um etwa 9.30 gings dann nach Hänger noch auf die Straße schieben endlich looooos - auf zur nächsten Runde :) Kurz auf der Straße, wechselten wir direkt auf einen ordentlich steilen Weg bergauf, man hab ich geschnauft, Daria durfte heute ohne Reiter laufen und die Ziege war natürlich der Meinung, hinter mir zu laufen, sodass ich mich nicht mal amRist halten konnte... Susanne ist auch mit ihrem Wardez gelaufen, ich glaub ihr gings ähnlich. Nach dem steilen Weg ging es auf einem schönen Wiesenweg mit toller Aussicht weiter, bevor wir dann auf die Straße kur...

Fünfter Reittag - von St. Jakob ins Jaufental

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Heute hatten wir wieder erst um 7 Uhr Frühstück - die Italiener sind wohl keine Frühaufsteher :P Achso, da fällt mir ein - wir sind gestern kurz nach dem Pfitscher Joch am Grenzstein vorbei geritten und haben somit die Grenze nach Italien überquert :) So hieß es auch heute 6.30 füttern. 3mal dürft ihr raten, wann der Reiner (mit E) da war - heute war er wieder etwa das zu spät, was er gestern zu früh war 🙈🙈🙈🙈 Ich geb die Hoffnung ja nicht auf, dass das irgendwann noch klappt, ein paar Tage hat er ja noch :P Nach dem leckeren Frühstück und dem Pferde zurecht machen, abbauen der Paddocks und Abmisten gings wieder los. Leider mussten wir uns alle von Sandra und ihrem Tornado verabschieden, weil Tornado einfach zu viel Stress in der Gruppe hatte und Sandra sich entschieden hat, dass das so auf Dauer weder ihr noch ihrem Pferd Freude bereitet, wenn leider keine Entspannung rein kommt. Heute gings es im Wesentlichen bergab und gerade, sodass wir einiges traben konnten. Zwischendurc...

Vierter Reittag - Breitlahner bis St. Jakob

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Heute hieß es ausschlafen :D Da es erst um 7 Uhr Frühstück gab, brauchten wir auch erst um 6.30 die Pferde füttern. So war ich um 6.25 unten am Parkplatz und ich habe das Gefühl, der Reiner (mit E statt A wie ich gelernt habe ;)) braucht echt mal ne Uhr. Was er sonst zu spät war, war er heute zu früh dran :P So haben wir die Pferde fix versorgt und dann gings zum Frühstück, die arme Frau haben wir wohl irre gemacht, weil wir einfach zu früh dran waren. Los gings dann heute um etwa 9.00 Uhr, nachdem wieder alle Paddocks abgebaut waren und der gesamte Parkplatz ordentlich abgemistet war – hier wars toll, wie alle zusammen gearbeitet haben, jeder hat einfach irgendwie ne Aufgabe gefunden und das war richtig Teamwork, wir sind schon ne tolle Truppe :D Heute ging es gleich bergauf, immer weiter bergauf mit vielen Löchern auf dem ersten Weg, sodass man ständig rief „Hier Loch“ – dass Reiner bei mir wieder was anderes mit Loch verstanden hat, war nicht anders zu erwarten, gell ;...

Dritter Reittag - Stumm bis Breitlahner

Heute ging es von Stumm nach Breitlahner. Sandra und Tornado haben sich heute fahren lassen, sodass wir mit nur 13 Pferden unterwegs waren. Gestartet sind wir dank Rainer, weil der wieder zu langsam war ;)  (na gut, es war nicht nur Rainer, aber seine Pferde standen woanders und die Truppe war später fertig, hatte aber auch nen längeren Weg) erst um 8.40 Uhr. Zu Beginn hat uns die Besitzerin des Stalles, in dem Rainers Pferde standen, einStück begleitet. Anfangs sind wir einen schönen Hohlweg neben einem kleinen Fluss entlanggeritten und dort auch teilweise getrabt. Weiter gings einen Weg amRand einer Wiese entlang. Auf diesem kam uns ein Bauer recht wütend mit seinem Traktor entgegen und wollte uns bald umfahren o.O So hat die gesamte Gruppe umgedreht und ab gings im Trab und Galopp weg. So mussten wir im Schritt auf dem Radweg neben der Bahnstrecke weiter, auf der wir sowohl Zug von hinten als auch vorn hatten – also zugfest sind die Pferde jetzt auch, wenn sie es nicht vorher...

Zweiter Reittag - Achenkirch nach Stumm, vorbei am Achensee ins Zillertal

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Heute hieß es wieder 6 Uhr Pferde füttern und so standen Sabine und ich um 6 Uhr draußen und warteten wie gestern schon auf Rainer... Wir fingen dann an, weil die Pferdis schon soooo verhungert guckten und wer kam nicht??? Der Rainer *tzzzz* Er kam dann pünktlich wieder, als wir fertig waren, wie gestern auch schon, der Faulpelz :P  Danach gabs lecker Frühstück und dann hieß es Paddocks abbauen, putzen und satteln und auf gings zur nächsten Tour, heute von Achenkirchen am Achensee entlang durchs Zillertal nach Stumm. So ritten wir im Regen los, den wundervollen Panoramaweg ohne Panorama entlang - das Panorama war etwas zugewachsen ;) Die vielen Kuhweidentore brachten regelmäßige Stops in unsere Trabphasen, so konnten wir schön Übergänge in Gruppe üben. Außerdem musste sich ein LKW auf dem schmalen Weg verfahren, sodass wir daran vorbei mussten und die Pferde noch straßensicherer machen konnten. Weiter gings über die Straße, durch eine Unterführung und dann zum Achensee. De...